Als Hochzeitsfotograf in Undenheim: Freie Trauung von Tamara und Martin im Junghof

Für uns war dieser Juli-Tag mit Tamara und Martin ein Heimspiel, denn nach Undenheim ist es von uns aus keine zehn Minuten Fahrt.
Doch nicht nur lokal betrachtet waren wir mit den Beiden und ihren lieben Familien ganz zu Hause: Der Hochzeitstag versprühte so viel Liebe, so viel Gastfreundschaft, dass wir wir uns einfach rundum willkommen fühlten. Die Beiden haben mit einer freien Trauung im Junghof in Undenheim ja zueinander gesagt.

Als Hochzeitsfotograf im Jungohof in Undenheim

Begonnen hat dieser Tag schon in den Morgenstunden: Martin hat ihn mit seinem Trauzeugen ganz entspannt in den eigenen vier Wänden verbracht – nach dem Frühstück haben sie sich in ihre schicken Outfits geworfen und wir konnten die vorfreudige Aufregung fast greifen.

Als wir dann bei Tamara ankamen, die sich in ihrem Elternhaus für den großen Tag bereitmachte, trafen wir eine entspannte Braut an. Es war ja auch alles bestens geplant und organisiert – nichts konnte Tamara also aus der Ruhe bringen. Genau so soll das sein!
Bevor ihre Mama ihr dann in ihr bezauberndes Brautkleid half, hatte Tamara noch Briefe und kleine Geschenke für ihre Eltern – in solchen Momenten würden wir ja am liebsten unsichtbar werden, um diesen einmaligen, kostbaren Augenblick ja nicht zu stören – und ihn eben doch für die Ewigkeit einzufangen.

First look & Hochzeitsfotos in Oppenheim

So entspannt Tamara und Martin auch waren, kurz bevor sie sich endlich sehen und in den Arm nehmen konnten, war die Aufregung dann doch deutlich spürbar. So sehr haben die beiden sich aufeinander gefreut! Beim Shooting der Hochzeitsfotos hatten die Beiden nur Augen für einander und konnten die gemeinsame Zeit zu Zweit geniessen.
Tamara hatte beim Getting Ready übrigens nicht nur Geschenke für ihre Eltern, auch ihren Bräutigam überraschte sie beim Shooting am Oppenheimer Strandbad mit liebevoll ausgewählten Kleinigkeiten.

Freie Trauung in Undenheim im Junghof

Und für die Trauung im Junghof gab es dann eine Überraschung für Tamara: Ihr Bräutigam hatte dafür gesorgt, dass sie nicht wie geplant zu Musik vom Band einzog, sondern zu Live-Musik. Am Arm ihres Papas kam sie den langen Weg zur Trauung heruntergelaufen und trotz der Sommer-Hitze bekamen wir doch mal wieder Gänsehaut. Und genau das ist es, was wir so sehr an unseren Jobs als Hochzeitsfotograf und Traurednerin lieben.

Da ich (Tina) durch die Trauung führen durfte, können wir dazu gar nicht allzu viel sagen – nur eben wir WIR sie erlebt haben: Herzlich.
Tamara und Martin haben mir ihr Vertrauen geschenkt und wenn ich dann während der Zeremonie das Brautpaar und die Gäste anschaue und in lächelnde, manchmal laut lachende und manchmal vor Rührung weinende Gesichter blicke, dann fühle ich mich wiederum mit so viel Herzlichkeit aufgenommen, dass ich eben mittendrin bin. In dieser Geschichte, dieser Familie, diesem Fest.